Pressestimmen

Mit den „Waffen des Griechentums”

Gina Pietsch und Christine Reumschüssel feierten Mikis Theodorakis' 90. Geburtstag

(Von Hilmar Franz, Unsere Zeit)

„Weil ich mich nicht Gesetzen beugte”. In ihrer vielfarbigen und kontrastreichen Theodorakis-Hommage, passgerecht zum neunten Dezennium am 29. Juli, verströmten Gina Pietsch (Gesang) und Christine Reumschüssel (Synthesizer) eine künstlerische Energie, die viele Facetten zum Leuchten brachte. Als professionelles Duo liefen sie jetzt ein weiteres Mal zu potenzierter Hochform auf. Die weithin bekannte Sängerin und Schauspielerin, auf Brecht und über ein Dutzend weiterer Autoren spezialisiert, mit der versierten Jazz/Rock/Pop-Pianistin, die zuletzt für Barbara Thalheim oder für Hans-Eckardt Wenzel spielte. Die Stimmung in der übervollen Berliner Ladengalerie der „jungen Welt” kulminierte beim furiosen (und nun erst in nahezu voller Länge noch einmal) zugegebenen Sirtaki.

„Zorbas, der Grieche” rahmte also faktisch diesen biografisch scheinbar querstehenden Liederabend, bei schwierigem Gleichgewicht der künstlerischen Ausdrucksmittel für gestaltwerdende Kämpfe, prophetische Triumphgesänge, Elegien und Klagen. Wie schon vor Jahren, als sie Auswahl und eigene dramaturgische Gestaltung für und mit dem Begleiter vorbereitete und umsetzte, kann sich Gina Pietsch auch heute auf gelungene deutsche Nachdichtungen der Verse von Jannis Ritsos, Giorgos Seferis, Odysseas Elytis, Iakovos Kambanellis, Jannis und Mikis Theodorakis stützen, um nur die bekanntesten zu nennen. Zum gelingenden Nachvollzug hat Liedermacher Frank Viehweg in Pietschs Auftrag das meiste beigetragen. Gisela Steineckert, Heinz Czechowski, Hans-Eckardt Wenzel und andere überließen ihr jeweils frühere Arbeiten.

Gina Pietsch verfügt über reiche Grundhaltungen und Ausdrucksnuancen des an Brecht geschulten gestischen Singens, sie setzt zuweilen auch melodramatisches Sprechen ein. In Christine Reumschüssel hat sie eine ideale Partnerin: zupackend gehämmerte Einleitungsakkorde, rasant treibende Tempi, sicheres „Wiedereinfangen” freien Gesangs. Das hymnisch-bekenntnishafte „Die ganze Erde uns und kein Stück unsren Feinden”, ebenso Reumschüssels folkloristisch-tänzelnder Kommentar zu „Diese Bäume dulden einen geringeren Himmel nicht”, ließen den ersten Programmschwerpunkt, Ritsos' Gedichtzyklus „Griechentum” mit der Musik von Theodorakis (1966), zum Erlebnis werden.

weiterlesen ...


Lob des eigensinnigen Kreters

Ein Mikis-Theodorakis-Abend zum 90. des Komponisten in Berlin

(Von Jana Frielinghaus, junge Welt)

„Weil ich mich nicht Gesetzen beugte” – unter diesem Titel stand das denkwürdige Programm mit Liedern von Mikis Theodorakis, das Gina Pietsch und Christine Reumschüssel am Mittwoch abend in der jW-Ladengalerie vortrugen. Das Konzert war seit Wochen ausgebucht, entsprechend groß der Andrang.

Was diesen Geist und Seele gleichermaßen berührenden Abend prägte, war erstens die Brillanz der Interpretation: Die komplexen Melodien und Partituren verlangen jedem Sänger und jedem Instrumentalisten einiges ab. Zweitens: Die Poesie. Die Lieder von Theodorakis funktionieren am besten zusammen mit der vokalreichen, weichen griechischen Sprache, zumal er vielfach Werke berühmter Lyriker wie Giannis Ritsos und Giorgos Seferis vertont hat. Also galt es, die klangvolle Schönheit der Originale ebenso zu Gehör zu bringen wie den Inhalt der Verse. Gina Pietsch, die insbesondere als Brecht-Interpretin bekannt geworden ist, hat das mit sagenhafter Eleganz gemeistert – das Griechische, „abgehört von Maria Farantouri”, wie sie sagt, und die Vermittlung des Sinns der Worte. Letzteres mit Hilfe insbesondere von Frank Viehweg.

weiterlesen ...



Übermutter Courage

Gina Pietsch interpretiert Brecht

Von Sybille Schiller (Augsburger Allgmeine)

Na, da muss man doch nur einfach klatschen, wenn eine Gina Pietsch mit Haut und Haaren, ausgeklügelter Sprach- und Gesangskunst in Brechts Geburtshaus sich jenen Brecht/Weill/Eisler-Songs so hingibt, dass Brecht-Fans, die diese Lieder schon hundertmal gehört haben, geneigt sind, die Texte neu zu verinnerlichen.

Dabei beherrscht Gina Pietsch, Schülerin von Brechts Schwiegersohn Ekkehard Schall und von Gisela May, nicht unbedingt die ganz leisen Töne, die BB so feinsinnig in seine Gedichte und Lieder hineinzuschreiben gewusst hatte. Aber dafür wird Pietsch zusammen mit ihrer erstklassigen Pianistin Christine Reumschüssel im „Lied von der großen Kapitulation” zu einer totalen (Über-)Mutter Courage. Und mit dem Wissen von der Überdrüssigkeit eines Hurendaseins vermittelt sie in der „Ballade von der sexuellen Hörigkeit” direkt die geilen Männergefühle. Diese Ballade gehört in die „Dreigroschenoper” wie der „Barbara-Song” und das Rachelied „Die Seeräuber-Jenny”, in der jener stets aufs Neue mit Spannung erwartete Ausruf „Hoppla” von den Interpreten mal leise, mal beiläufig oder wie bei Gina Pietsch mit eiskalter Freude gesprochen wird.

weiterlesen ...



Ein Abend voller Melancholie, Tiefe und Stolz

Gina Pietsch beeindruckt das Publikum beim Mikis-Theodorakis-Abend der Theatergemeinschaft im Stadthallenrestaurant

Gina Pietsch Gina Pietsch sang teils auf Deutsch, teils auf Griechisch.
Foto: Carola Flügel


Eckernförde. Spiegelglatt ist das Wasser der Eckernförder Bucht, kaum ein Kräuseln zeigt sich auf der Oberfläche. Ganz anders als im Leben des großen, griechischen Musikers Mikis Theodorakis.

Rund 50 Zuschauer erlebten im Stadthallenrestaurant einen intensiven, von der Theatergemeinschaft organisierten Mikis-Theodorakis-Abend, den Gina Pietsch (Gesang) und Pianaist musikalisch illustrierten. Pietsch berichtet detailreich aus Lebensabschnitten des griechischen Komponisten, der sich auch als Schriftsteller und Politiker einen Namen machte, bevor sie chronologisch passende Stücke präsentiert. Beeindruckend: Die Lieder werden teils auf Griechisch, teils auf Deutsch gesungen und erlauben so tiefere Einblicke in Aussage und Bedeutung manch bekannter Melodie, sensibel übertragen von einem Freund für sie – Frank Viehweg. Schon das Motto des Abends, „Weil ich mich nicht Gesetzen beugte”, wies auf ein bewegtes Leben hin. Wie bewegt, das wurde Stück für Stück und Satz für Satz immer klarer: Der Mann, der sich stets als Kreter sah – stolz und unbeugsam (sein Vater stammte von der Insel im Mittelmeer) – bezog schon früh Stellung, schloss sich im Zweiten Weltkrieg dem Widerstand an, wurde mit 18 Jahren erstmals inhaftiert und gefoltert. Noch als Schüler ließ er die Berufsbezeichnung „Komponist” in seinen Pass eintragen. Anfang der Fünfzigerjahre bestand er nach durch Kampf, Verhaftung, Verbannung und Folter tief gezeichneten Lebensjahren sein Examen am Athener Konservatorium.

weiterlesen ...


Erich Weinert 60 Jahre tot – Gina Pietsch ehrte ihn mit einem Programm

So heutig muss man erst mal werden

Die Schwätzer, die heute über solche wie Erich Weinert herziehen – der Name steht stellvertretend für viele Kommunisten seiner Denkart –, die sollten sich schämen. Meist bieten sie nichts als Schaum. Doch da sind glücklicherweise immer noch die Aufrechten – ein Wort, das indes selbst besudelt ist.

Die Sängerin und Schauspielerin Gina Pietsch gehört zu diesen. Sie erinnerte sich: Da ist doch so ein Bursche, der hat mal Massen erreicht. Mit spitzer Satire, beißendem Ernst. Darüber muss man doch was machen. Und sie macht. Ihr Weinert-Abend in der Berliner jW-Ladengalerie zum 60. Todestag des Dichters, bestens besucht, stellte heraus: So heutig, wie Weinert es ist, muss man erst mal werden, um ein trefflich Dichter zu sein. Pietsch erzählte, sorgfältig ausgesucht, die aufregende Weinert-Story, ließ Originalaufnahmen der Stimme einspielen, sang selbst Lieder, zitierte Weinert-Texte, Prosa, Gedichte, ernste, heitere, zumeist aufs Auge der deutschen Jetztwelt passende.

weiterlesen ...

Konkret und abstrakt

Brecht, tiefe Töne und die Wut: Ein Abend mit Gina Pietsch und Pianist in der jW-Ladengalerie

Die Brecht-Chanteuse Gina Pietsch gastierte zusammen mit ihrem Pianisten am Mittwoch abend in der jW-Ladengalerie ? zum Jahresabschluß. Geboten wurde natürlich Brecht und der sehr gut. Anfangs betrat Pietsch die kleine Bühne der Galerie so, als setze sie ihre roten Schuhe auf die Bühne des Friedrichstadtpalastes. Frenetischer Beifall. Pietsch lacht und strahlt, singt und haucht, brüllt und tanzt. weiterlesen ...


Er hat Vorschläge gemacht

Ein Bertolt-Brecht-Abend aus Anlass des 50. Todestages des Dichters

... Gina Pietsch mit ihrem neuen Programm "Er hat Vorschläge gemacht" im St. Jakobs-Wassertum ... 90 Minuten währte der vielseitige Streifzug durch Brechts Werk und nicht eine Sekunde war dran zu zweifeln, dass die aus Ost-Berlin stammende Gina Pietsch eine der größten Brecht-Interpretinnen unserer Tage ist.
(Dreigroschenheft)


... wer wäre besser geeignet als Gina Pietsch, die eben nicht nur hin und wieder Brecht singt und spricht, wenn dies eben mal 'in' ist. ... Gina Pietsch hauchte und wisperte die Botschaften Brechts, schrie diese aber auch heraus, wenn es nötig war und fesselte damit das Publikum, das am Ende in Begeisterungsstürme ausbrach. Dieses jubelte ihr, dem ebenfalls wunderbaren Begleiter am Piano sowie Brechts 'Vorschlägen' zu ...
(Märkische Oderzeitung)



Erstens, vergesst nicht, kommt das Fressensaufenrauchenvögelnsegeln
... Manches Schlagersternchen, manche TV-Schauspielerin hat schon verzweifelt versucht, sich mittels Brecht und Weill über das niedere U-Genre zu erheben. "Pfoten weg!", kann man da nur raten, zumal, wenn man gerade erst Gina Pietsch gesehen und gehört hat ...
Ein paar Fältchen braucht es schon, ein wenig Rauch auf den Stimmbändern, ein paar Lebenserfahrungen, um das rüberzubringen ... Sie hat bei Gisela May an der Berliner Musikhochschule "Hanns Eisler" das Fach Chanson studiert, ... An der "Eisler" lehren und lernten auch die Musiker des Ensembles "Four winds & One", die Pietsch kongenial begleiten. Elegisch und kokett in schnellem Wechsel, strudelnde Jahrmarktsmusik, die ins Verzerrte kippt: Hannes Zerbe am Klavier und den keyboards und vier gestandene Bläser eilten nie voraus, hinkten nie nach, kurz: Sie begleiteten, im besten Sinne. Was ein Kunststück für sich ist, denn Gina Pietsch ist geballte Kraft.
(Amberger Nachrichten)



... "BB" hätte seine Freude gehabt an dieser eigenwilligen Interpretin Gina Pietsch, die sich durchaus an so bekannten Namen wie Lotte Lenya oder Therese Giehse messen lassen kann ...
Deshalb ist das hohe Niveau auch nicht etwa den hochhackigen Sandaletten zuzuschreiben, auf denen sie das 90-minütige Programm ausbalanciert, sondern eben diesen exzellenten Voraussetzungen. Dazu kommen ihre rauchig-expressive Stimme, ihre Bühnenerfahrung und ihr bedingungsloses Engagement für "BB" ...
Ohne die "Four Winds and One" hätte aber der Orkan sicherlich nicht diese Stärke erreicht. Es war gigantisch, wie die fünf Musiker den Raum füllten, sich in die vorwiegend von Kurt Weill und Hanns Eisler komponierten Stücke einfühlten und die schwierigen Klangmixturen perfekt reproduzierten ...
(Amberger Zeitung)



... Gina Pietsch aus Ost-Berlin, Chansonette aus der Erblinie Brecht-Weill-Eisler-Dessau und der Interpretinnensippe einer Therese Giehse und Lotte Lenya, kam, sah und eroberte ihr Publikum im Sturm. Ihre facettenreiche Schauspielkunst, ihr proletarischer Charme sind unwiderstehlich. Gerhard Folkerts Vertonungen zeigen eine neue, unkonventionelle Schreibart.
(Die Welt)



Siebenhundert Intellektuelle beten einen Öltank an - Ökologisches bei Brecht: "... Und doch steht da eine Frau, ganz in Schwarz, auf der Bühne und bringt es fertig, nach dem großen Rummel um Brecht, einen bb lebendig werden zu lassen, wie ihn viele so vermutlich nicht kennen. '700 Intellektuelle beten einen Öltank an', heißt das Programm, mit dem die stimmgewaltige Brecht-Interpretin, am Klavier einfühlsam begleitet von Gerhard Folkerts, gastierte.
(Frankfurter Rundschau)<



... Die Lieder waren die Silberdollars des Abends. Die Frau ist eine ausgezeichnete Mimin und Interpretin. Ob sie rotzig und heruntergekommen singt oder melancholisch. Sie singt doch nie ohne Stolz ...
(Freie Presse)



Ach, denkt das Veilchen
Ein Goethe-Abend

... Die rauchig-laszive Stimme der gestandenen Brecht- und Weill-Interpretin ist so facettenreich, dass sie von lyrisch-zarten Tönen bis zu Deftig-Rustikalem mühelos die weniger bekannten Bonmots des Dichterfürsten auslotete. Nicht nur singend, auch leidenschaftlich rezitierend macht Gina Pietsch selbst dem vergoethetsten Publikum Lust auf den alten Macho, der offenbar öfter und manchmal sogar rein körperlich so seine liebe Not mit den Weibern hatte. Besonders dann, wenn sie denken konnten. Wer hätte das von ihm gedacht!
(Berliner Morgenpost)



... Wer scharfe Kanten bügeln will, braucht ein heißes Eisen, z.B. neue Vertonungen von Gerhard Folkerts, die sich in rivalitätsloser Bescheidenheit neben die großen von Weill, Dessau und Eisler stellen dürfen. Und natürlich die Stimme und die Bühnen-präsenz von Gina Pietsch. Was da an gassenjungenhafter Dröhne und lyrischer Anmut, an lausbubigem Charme und Pathos des Verstummens über die Rampe kommt, ist frisch wie beim ersten Mal.
(Grafschafter Nachrichten)



Klampfenlieder bei Brecht:
... Einige Akkorde auf der "Klampfe" von Dietmar Ungerank, dann stürmt Gina Pietsch mit einer Ausdruckskraft ins Licht, die selbst die letzten flüsternden Gäste vor Ehrfurcht verstummen lässt ...
Etwa 25 Lieder sang die Künstlerin und gerne ebenso viele Stimmungen verstand sie zu vermitteln ...
(Märkische Oderzeitung)



... Gina Pietsch singt mit rauchiger Stimme, einer ausdrucksstarken Mimik ... Sie scheint wie geschaffen zu sein, Brecht zu singen und zu interpretieren. Nicht umsonst gilt sie als die Brecht-Interpretin schlechthin ...
(Frankenpost)


... Wie viele singende Schauspielerinnen haben sich schon per Soloabend mit Brecht geschmückt und daraus eine Schallplatte gemacht. Bei Gina Pietsch ist das anders. Sie kann, anders als die meisten Schauspielerinnen, richtig singen, und zweitens ist Brecht ihr Autor überhaupt. Sie lebt ihn... Der Gitarrist, Dietmar Ungerank, hat die Orchesterbegleitungen ins Heutige übertragen. Das ergibt ein interessantes Wieder- und auch Neuhören... mit einer sehr kultivierten und auch stilsicheren Gitarre, die nach Jazzerfahrungen und anderem mehr klingt ...
(Neues Deutschland)



... Zu den Fakten zählt auch die Tatsache, dass Dietmar Ungerank das Kunststück fertigbrachte, viele der Songs für Gitarre so zu bearbeiten, dass der Eindruck bleibt, es ist nichts verloren von Hanns Eislers oder Paul Dessaus substanziellen Intentionen... Dass man wohl kaum eingestimmter sein kann aufeinander, als dieses Duo mit großer Präzision vorführte, tat ein übriges dazu. Auch, weil Gina Pietsch als Sängerin und Schauspielerin für jedes Stück eine so unglaubliche Intensität entwickelt, ihre Stimme, für die kaum eine Nuance vorstellbar ist, die sie nicht beherrschte, so präsent ist wie auch ihre Gesten, dass man glaubt, sie brauche allen Raum für sich ...
(Die Rheinpfalz)



Nur jetzt nicht weich werden Männer und Frauen bei Brecht:
... Zwei Stühle, eine Schwelle, alles in Schwarz. Mehr braucht Gina Pietsch nicht, um sich mit großzügiger Leidenschaft durch ein Liedprogramm bester Brechtscher, von Eisler, Weill und anderen vertonter Texte zu singen ...
Lustvoll stürzt sich die Diseuse auf die Texte, erweckt die immer am Abgrund sich abspielenden Biografien der Antihelden mit rauher Stimme zum Leben. Sie nimmt die Songs, als gelte es aufzuerstehen, aus den Trümmern, die älter sind als der Tod des Dichters ...
(Wedeler Tageblatt)



... Für das meiste findet die Pietsch, einst Schülerin von Gisela May ... ihre ganz eigene Interpretation. Sie dürfte spätestens hiermit sich in die vorderste Reihe der Brecht-Sänger und Rezitatoren begeben haben ...
(Neues Deutschland)