Titel:


  1. Was träumt der Teufel*
  2. An Bertolt Brecht
  3. LOS CAMPESINOS An Heinar Kipphardt
  4. Ah, Kampfgenosse, das ist eine Zeit
  5. KARTOFFELFRAUEN
  6. aus: Es ließe sich fragen
  7. MEIN DÖRFCHEN
  8. An Fritz Mierau Zeitgedicht An Heinar Kipphardt
  9. PARK IM FRÜHLING
  10. Verlorner Eifer
  11. LIEB, OH LIEBE UNBEDACHT
  12. An Hans Magnus Enzensberger
  13. AUF DEM BERGARBEITER-BALL   
  14. Denn heute leben wir SHIMMY IN GRÜN
  15. JETZTZEIT
  16. An Rainer Kerndl
  17. APPELL   
  18. Buchwelten
  19. Geschichte vom Hundestein
  20. EINE DICKE FAMILIE
  21. LEBEN NEROS
  22. ODE AUF BERLIN
  23. Straße ins Gestern
  24. Tagtraum
  25. MAINEBEL
  26. Des Mannes Liebe wohnt im Herzen
  27. ES IST WAHR, WAS ICH SAG
  28. Von den Rechten des Weibes
  29. DU SOLLST MIR NICHTS VERWEIGERN
  30. Richtigstellung
  31. NEUE SITTEN
  32. CAITRIN UND JOHN   
  33. CHORAL
  34. LIED VON DEN HELDEN IRLANDS
  35. Englische Eröffnung
  36. LOBOSITZER MARSCH   
  37. DIE OLIVEN GEDEIHEN

  38. * Titel in Versalien sind Lieder

Gesamtlänge: 74:18 min
rec., mix, mastering: Dietrich Petzold (tonus arcus) www.tonusarcus.de
Erschienen 2009 im Eulenspiegel Verlag, Berlin

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Was träumt der Teufel

Was träumt der Teufel

Gina Pietsch & Hannes Zerbe

Lieder und Texte von Peter Hacks


Die Presse meint:
Gina Pietsch beginnt mit
„Was träumt der Teufel”,
eine der vielen gelungenen Vertonungen ihres Pianisten Hannes Zerbe.
Es folgen der bekannte Brief an Brecht, „Los Campesinos” und der Brief an Kipphardt zum Thema Spanienlieder. Dann spricht sie einen Abschnitt aus „Moritz Tassow”, der Bühnenraum scheint ihr zu klein zu sein, aber keine Geste ist zufällig. Alles trägt sie mit beherrschter Energie vor, und sie verfügt in ihren Interpretationen über opulente Ausdrucksmöglichkeiten. Wie sie „Von den Rechten des Weibes” darbietet, da stockt einem der Atem ... dann das hervorragend vertonte „Du sollst mir nichts verweigern”. Ob Gedichte, Briefe (an Enzensberger, Kerndl, Mierau), Szenen, Lieder (Asriel, Eisler, Krtschil, Kuhl, Bredemeyer), Anekdoten, Kinderlieder – Gina Pietschs künstlerische Leistung in diesem stimmig dramaturgisierten Programm ist überwältigend. Das Publikum lauscht mit großer Spannung und applaudiert beglückt.”




Hannes Zerbe
www.hanneszerbe.de



Peter Hacks