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„MY BEST OF BB”

Gina Pietsch (voc), Uwe Streibel (p), Hannes Zerbe (p)

Es ist Gina Pietsch's 15. Brecht-Abend, ausgewählt aus den rund 350 Liedern und Gedichten, die sie von diesem Dichter im Repertoire hat. Seitdem sie auf der Bühne steht, beschäftigt sie sich mit BB und kann so jede Menge Geschichten über ihn erzählen. Es sind ihre Lieblingsgeschichten, und es sind - von Uwe Streibel am Piano begleitet - ihre Lieblingslieder, wovon ein Großteil die BEST OF's ihres Publikums sind.

aktuelle Vorstellung:
10.02.2012, 20.00 Uhr, Ascherslebener Kulturanstalt, Bestehornhaus, Hecknerstr. 6, 06449 Aschersleben,
                                  Karten: 03473/92890




„VERJAGT AUS MEINEM LAND – oder BRECHT: ICH BIN EIN AUSLÄNDER”

Gina Pietsch (voc), Uwe Streibel (p)

„Öfter als die Schuhe die Länder wechselnd”, weil verjagt aus seinem eigenen, ist wohl kaum etwas Brechtscher, als seine Lieder und Texte vom Hiersein und Wegsein, Bleibenwollen und Gehenmüssen, Willkommen und Abschied und auch Willkommen und Abschiebung.

Die Presse meint:
Kein „Glotzt nicht so romantisch” und kein anderes Verdammungsurteil, das Brecht dem Kulinarischen in der Kunst gewidmet, kann uns abhalten, vorweg die große Diseuse Gina Pietsch und ihren Begleiter am Klavier Gerhard Folkerts zu rühmen, und der Verführung zu zeihen, der Verführung Volljähriger zum Brecht-Genuss. Was Gina Pietsch an Volumen, Schattierung und Nuancierung der Stimme – trotz Erkältung – zu bieten hat, an clowneskem Spielwitz und -temperament, kurz: an Ausstrahlung, das stellt sie durchaus ebenbürtig neben ihre berühmte Lehrerin Gisela May ...
(Grafschafter Nachrichten Nordhorn)


aktuelle Vorstellung:
20.02.2012, 18.30 Uhr, Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin (Eintritt frei)



WENN DU STOLPERST, SCHWESTER, ICH HALT' DICH

Gina Pietsch (voc), Dietmar Ungerank (gitarre), bzw. Uwe Streibel (piano)

Schein und Sein von Emanzipation, verfahrend mit diesem mit Augenzwinkern und Ernst, gerichtet an Frauen und Männer und Frauen.

Die Presse meint:
„Wenn Du stolperst, Schwester, ich halt dich”, hieß das Programm, mit dem die Berliner Chansonette ihr begeistertes Publikum zwei Stunden in Atem hielt. Gina Pietsch gehört sicher nicht zu denen, die man übersieht oder überhört. Sie ist laut, unverkrampft, uneitel im besten Sinne und voll hintergründigem Humor. Die einstige Schülerin von Gisela May steht nicht im seriösen schwarzen Kleid hinter dem Mikrofon. Sie springt auf der Bühne herum, gestikuliert, bezieht das Publikum ein, kommentiert. Sie singt leidenschaftlich, hat die ganze Facette von Orchester bis Solovioline in den Stimmbändern.
(OZ Ostseezeitung)

MUSIK: Das feministische Kirchengesangsbuch
Gina Pietsch und Uwe Streibel mit Brecht
(ein Beitrag in "Märkische Allgemeine") >>>

aktuelle Vorstellung:
08.03.2012, 20.00 Uhr, Insel-Galerie, Torstr. 207, 10115 Berlin



ICH MÖCHTE MICH TODTSINGEN WIE EINE NACHTIGALL
Ein Robert-Schumann-Abend

mit Gina Pietsch an der Stimme und Uwe Streibel am Klavier

Als Kind wünscht er sich, künftig ein berühmter Mann zu werden – worin berühmt, das war noch sehr unentschieden, aber berühmt unter allen Umständen. Und er wurde  d a s  wirkliche musikalische Genie der Romantik und Universalpoesie, einer, der die Kompositionstechniken seiner Zeit voranbrachte, darüber hinaus Dichter, Kritiker, Redakteur und Herausgeber war, Musikgelehrter also und Ehemann und Vater und Kämpfer gegen Mutter und Schwiegervater, um die richtige Liebe und den richtigen Beruf. Wir erzählen ein Stück seines Lebens, verbal und musikalisch, mit Klaviermusik und Liedern, in der Hoffnung, gerecht zu werden seinem Wunsch:
Ich möchte mich todtsingen wie eine Nachtigall


Aktuelle Vorstellung:
11.03.2012, 20.00 Uhr, Zimmer 16, Florastr. 16, 13187 Berlin



„WAS TRÄUMT DER TEUFEL”
Ein Peter-Hacks-Abend

mit Gina Pietsch (voc) und Hannes Zerbe (p)

Über Träume und die Frage nach ihrer Realisierung, über Leben und Kunst eines großen Mannes, der einer der unseren wurde, ein Kind Berlins und seiner Umgebung, was ihm nicht in die Wiege gelegt war. Sinnlich in den Liebesgedichten, spaßig für die Kinder und vernunftgierig bis in Zeiten hinein, da der mainstream anderes vorzieht. Von all dem ist zu hören in Texten und Liedern, alten und von Hannes Zerbe neu komponierten. Hacks erster Schritt in unsere Richtung war ein Brief an Brecht, geschrieben am 30. Oktober 1951, und so nimmt es nicht wunder, dass die Brecht-Interpretin Gina Pietsch ihn für sich neu und wiederentdeckt hat.

aktuelle Vorstellung:
27.03.2012, 19.30 Uhr, Habbema – Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft, 10405 Berlin, Mülhauser Str. 6



„DIE BASSNACHTIGALL UND ANDERE VÖGEL”
Eine musikalisch-literarische Nachlese zu Erwin Schulhoff

mit Texten von J. v. Hoddis, B. Brecht, G. Stein, J. Ringelnatz, K. Tucholsky und Klabund.

Kompositionen von E. Schulhoff, H. Eisler, K. Weill, B. Henning
Gina Pietsch – Gesang
Elisabeth Böhm-Christl – Fagott, Kontrafagott
Bardo Henning – Piano, Akkordeon


aktuelle Vorstellung:
12.05.2012, 20.00 Uhr, alte feuerwache – studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin,
Karten: 030 / 4266636




Mikis Theodorakis zu seinem 85. Geburtstag:
WEIL ICH MICH NICHT GESETZEN BEUGTE
Ein Abend über ein Leben in Liedern

Gina Pietsch (voc), Uwe Streibel (p)

Seine Lieder gingen um die Welt als Volkslieder.
Sein "Zorbas", den Anthony Quinn tanzt, scheint der Sirtaki schlechthin. Sein Name ist mit den Kämpfen des griechischen Volkes verbunden wie kein anderer.
Sein Leben ist nachzulesen in Büchern.
Und doch ist zu wenig, was wir wissen über ihn.

So erzählen Pietsch und Streibel singend und spielend über ein Leben in Liedern, eben: weil er sich nicht Gesetzen beugte.


Die Presse meint:
Das Theodorakis-Programm "Ein Leben in Liedern" von Gina Pietsch und Gerhard Folkerts im ausverkauften Theater Wedel wird lange noch großen Nachhall finden ... Pietsch und Folkerts vermochten es, den Menschen, Komponisten, Dichter und Politiker Mikis Theodorakis so darzustellen, als sei er zugegen. Pietsch sang und sprach ohne Pathos. Ohne große Geste und doch eindringlich. Hier stand vor uns eine neue, eine andere Pietsch ...
(Wedel-Schulauer Tageblatt)


aktuelle Vorstellung:
15.06.2012, Zeit und Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben



LASST EUCH NICHT VERFÜHREN

Gina Pietsch ( voc), Hannes Zerbe (p) Jürgen Kupke (cl)

Es ist Gina Pietsch's 16. Brecht-Abend, und er knüpft an ihren 2. vor genau 20 Jahren, zusammen mit Hannes Zerbe und Jürgen Kupke als ihr "Wende"-Brecht "Alles wandelt sich" auch als CD erschienen. Das klingt modern wie eh, da zwei exzellente Jazzer am Werke sind, die sich auch im Duo improvisatorisch betätigen. Pietsch singt einiges von damals, aufgestockt mit ihren eigenen best-of -Liedern und ergänzt durch Geschichten, die sie durch 30 Jahre Beschäftigung mit Brecht in ausreichendem Maße erzählen kann.


Die Presse meint:
"Lieder und Texte von Bertolt Brecht, Gina Pietsch (Chansonette), Hannes Zerbe (Klavier) und Jürgen Kupke (Klarinettist), Berlin. Gina Pietsch gilt als eine der größten Brecht-Interpretinnen schlechthin. Ihre rauchige Stimme, ihre fantastische Mimik und nicht zuletzt ihre Fähigkeit, das Publikum durch ihr beachtliches Wissen über Brecht und ihren Humor mitzureißen, machen diesen Abend zu etwas ganz Besonderem.
Das Trio spielt und interpretiert bekannte und weniger bekannte Texte und Lieder von Brecht.
'BB hätte seine Freunde gehabt.'"
(Veranstaltungskalender des "Kiesel" in Friedrichshafen)


aktuelle Vorstellung:
28.06.2012, Kiesel im K42, Karlstraße 42, 88045 Friedrichshafen



DOCH HÖR NICHT AUF MICH
Mütter-Töchter-Lieder

Gina Pietsch & Frauke Pietsch

aus vier Jahrhunderten und sechs Ländern
gesungen und gespielt
von einer Diseuse und Mutter,
Gina Pietsch,
und einer Pianistin, Sängerin und Tochter
Frauke Pietsch
sich widmend dem bislang eher stiefmütterlich behandelten Thema der Beziehung
von Mutter zu Tochter und umgekehrt
unter Benutzung weiblicher und männlicher Sichten von Hildegard Knef bis Tori Amos,
von Reinhard Mey bis Robert Schumann


Premiere:
22.09.2012, 20.00 Uhr, alte feuerwache - studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin,
Karten: 030 / 4266636




Ein Weihnachts-Abend:
JESUS MACHT NICHT MEHR MIT
Lieder und Geschichten von unten und oben,
von Himmel und Erde, die Weihnacht betrachtend

Gina Pietsch (voc), Dietmar Ungerank (git)

Fußend auf der Titelgeschichte von Wolfgang Borchert, wird gesungen und erzählt – in mehreren Sprachen und Dialekten – von dieser alten guten Geschichte, die in Bethlehem begann, in der Stadt, deren Name „Haus des Brotes„ bedeutet, dort, wo er geboren wurde am Heiligen Abend, dieser „sanfte Revolutionär”, der die Liebe predigte, bis er „aufs Kreuz gelegt wurde”, und der eine Hoffnung auf Friede und Wohlgefallen blieb, bis heute und für viele.

– auf einer gleichnamigen CD erschienen –

Jesus macht nicht mehr mit
   CD-Info und Hörproben

Die Presse meint:
Das Geschenk der Erkenntnis der wahren Bedeutung des Weihnachtsfestes nahm eine Handvoll Zuhörer eines wunderbaren Liedernachmittages im Volkskundlichen Gerätemuseums Arzberg-Bergnersreuth entgegen. Es war verborgen in dem geistreichen Programm "Jesus macht nicht mehr mit", das die Schauspielerin und Sängerin Gina Pietsch und der Gitarrist Dietmar Ungerank ihrem beeindruckten Publikum bescherten. [...]
Gina Pietsch und Dietmar Ungerank muss gedankt werden, für einen Nachmittag, den als gelungen zu bezeichnen, eine Frechheit wäre. Er war's, aber eben noch viel mehr, je nach Blickwinkel ganz unterschiedlich. Gina Pietsch, die Berlinerin, ist als Schauspielerin eine Granate, als Sängerin eine Wucht, als Komödiantin ein Knaller. [...]
weiterlesen ...
(Von Petra Geigner, Frankenpost)


aktuelle Vorstellungen:
08.12.2012, 20.00 Uhr, alte feuerwache - studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin,
Karten: 030 / 4266636

09.12.2012, 20.00 Uhr, Studio im Hochhaus, Zingster Straße 25, 13051 Berlin



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