Gina
Pietsch
Sängerin und Schauspielerin;
Germanistik- und Musikstudium an der Karl-Marx-Universität Leipzig;
Studium im Fach Chanson bei Gisela May an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" zu Berlin;
wichtigster Lehrer Ekkehard Schall;
Schauspielabschluss an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" zu Berlin;
dort seit 1992 Lehrtätigkeit im Fach Gesang und Interpretation;
zahlreiche Arbeiten für Rundfunk und Fernsehen;
über fünfunddreißig Soloabende, sechzehn davon zu Brecht,
die weiteren
basierend u. a. auf Texten von Bachmann, Braun, Fried, Gernhardt, Goethe, Heine,
Kabarett, Kempner, Schrader, Theodorakis und solchen der Kabarett-Literatur;
gespielt bzw. inszeniert am Schloßpark-Theater Berlin, am Kabarett Halle, am Städtebundtheater
Hof, am Schloßtheater Celle, am Stadttheater Fürth und dem Staatstheater Cottbus;
ihre Inszenierung des Brecht-Abends "Die Ware Liebe" am Stadttheater
Fürth erhielt den Bayerischen Theaterpreis 1998
Veröffentlichungen
1991: Brecht-CD "Alles wandelt sich"
1997: Brecht-CD "Klampfenlieder bei Brecht"
2001: Weihnachts-CD "Jesus macht nicht mehr mit"
2002: Folkerts-CD "Pietsch singt Folkerts"
2007: Brecht-CD "Er hat Vorschläge gemacht"
2008: Sabine-Rückert-Hörbuch "Unrecht im Namen des Volkes"
2009: Hacks-CD "Was träumt der Teufel"
2009: Hartmut-Reiber-Hörbuch "Grüß den Brecht – Das Leben der Margarete Steffin"
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